Besser schlafen für mehr Energie im Alltag

Morgens aufzuwachen und gut und munter in einen tollen Alltag zu starten ist für viele nur ein Traum. Das muss aber nicht sein. Der Schlüssel dafür ist ein gesunder Schlaf denn jeder von uns bekommen kann. Wichtig ist es sich am Vorabend Ziele für denn darauffolgenden Tag zu setzen und vor allem seine abendliche Routine nicht zu vergessen. Hier 5 Tipps wie euch der perfekte Start in denn Tag gelingt.

1. Euer Handy

Jeder kennt es, kurz bevor man schlafen geht checkt man natürlich noch das letztemal sein Instagram oder die Nachrichten. Das ist aber nicht gut da die Strahlen und der helle Bildschirm euch unruhig schlafen lassen bzw. Ihr nicht einschlafen könnt. Legt also 1 Stunde bevor ihr schlafen geht als erstes euer Handy weg. Das macht sehr viel aus wie ihr bemerken werdet.

2. Pflegeroutine

Was ihr nicht vergessen solltet ist euere abendliche Pflegeroutine, damit signalisiert ihr eurem Körper dass es jetzt dann Zeit fürs Bett ist. Ich persönlich schminke mich immer zuerst ab, richte meine Sachen für die Arbeit und zum anziehen her, bürste meine Haare und gehe nochmals duschen, denn das ist doch das beste Gefühl sich frischgeduscht in das frischbezogene Bett zu legen.

3. Musik / Hörspiel

Für jeden der bei der nächtlichen Stille nicht einschlafen kann empfehle ich sich leise Musik oder ein Hörspiel anzumachen. Das solltet ihr natürlich nicht auf volle Lautstärke aufdrehen da ihr dann unruhig schlaft. Was mir hilft ist sogenannte Einschlafmusik, die findet ihr in jeder Musikapp. Sie ist sehr ruhig und perfekt zum einschlafen.

4. Yoga / Entspannungsübungen

Das klingt für viele jetzt vielleicht verrückt und man braucht auch eine gewisse Selbstüberwindung das erstmal anzufangen aber es lohnt sich. Yoga entspannt und ihr schlaft automatisch besser. Wer sich nicht dazu überwinden kann abends nach der Arbeit noch Yoga zu machen kann sich einfach zu leichter Entspannungsmusik abends aufs Bett oder die Couch legen und sich nur auf seinen Körper und seine Atmung konzentrieren. Dazu gibt es viele Anleitungen die ihr ganz einfach im Internet findet.

5. Temperatur

Jeder von uns hat bestimmt eine gewisse Temperatur bei der er gerne schläft. Trotzdem sollte eure Zimmertemperatur nicht zu hoch und nicht zu niedrig sein. Ich habe mir letztes Jahr eine Heizdecke eingebildet und habe Wochen gebraucht um mir das wieder abzugewöhnen. Denn ich glaube nicht dass ihr gerne verschwitzt aufwacht? Da bekommt man morgens gleich schlechte Laune. Wenn es aber zu kalt ist kann es sein dass ihr euch unterkühlt und krank werdet.

Probiert es mal aus und schreibt gerne eure Erfahrungen in die Kommentare🌼

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Aufräumen für Anfänger: Ordnung ist das halbe Leben – ich nehm` die andere Hälfte…

…zumindest war das früher so! Es gibt einfach ein paar Dinge, die niemand mag. Gewalt, das Aussterben der Eisbären, Regen im Sommer – und eben aufräumen. Aber damit sollte nun endlich mal Schluss sein. Daher geht es im folgenden Blog-Beitrag ums Aufräumen, den Kistenwahnsinn und die wirklich magischen Fähigkeiten des Buchs „Magic Cleaning“. Es folgt: Ein Generalangriff auf mein alltägliches Chaos.

 

Wenn man sich im TV eine Sendung über Messis anschaut und erschreckend oft denkt „Och so schlimm sieht es doch gar nicht aus“, dann ist das ein mehr als deutliches Warnsignal! Bei mir war es so und egal wie oft ich aufgeräumt habe – das alte Chaos entstand immer wieder von neuen. Ich hatte das Gefühl, Dinge immer nur von einem Ablageort zum nächsten zu räumen. Das meiste verstaue ich in Kisten oder Regalen und Schubladen – aus den Augen, aus dem Sinn, so meine Devise. Mein Lieblingsablageort ist dabei die sogenannte Rumpelkiste. Ich bin süchtig nach Kisten, habe sie in allerlei Farben und Formen und finde es unglaublich praktisch, weil sich darin alles verstauen und vergessen lässt, vor allem all das, was man eigentlich gar nicht braucht.

 

You never know what you have until you clean your room.

 

Jedes Mal wenn ich dann aber nach etwas Bestimmten suche, braucht es mehrere Anläufe, ein gutes Dutzend geöffnete Schubladen und verdammt viel Zeit, die vergeht, weil nichts so wirklich seinen Platz hat. Oftmals lasse ich mich bei einer Suche nach etwas Bestimmten von all den Dingen ablenken, die mir dann begegnen. Und oftmals wundere ich mich, dass ich sowas besitze oder finde etwas, von dem ich glaube es in nächster Zeit gebrauchen zu können – dann krame ich es raus und lege es an einen neuen Platz und schaffe neues Chaos.

 

Mir fehlte immer die Disziplin und auch das Erfolgserlebnis beim Aufräumen, meine anfänglichen Motivationen verflogen im nächsten Moment – und die „Was du heute kannst besorgen, das verschiebe doch auf morgen“ – Attitüde machte sich breit. Ich hatte einfach das Gefühl es nicht richtig zu machen, weil ich es nie durchzog und somit war aufräumen für mich immer reine Zeitverschwendung.

 

Mir wurde allerdings immer mehr bewusst dass der Inhalt vieler Kisten und Schubladen für mich unbrauchbar war – ich merkte dass ich andauernd nur verstaute aber nicht aufräumte und mit der Zeit häufte sich mehr und mehr an bis es keine Ausweichmöglichkeit mehr gab.

 

Also sah ich dem Problem ins Auge und fand eine Lösung im Buch „Magic cleaning“. Denn die Autorin Marie Kondo lässt in ihrem Bestseller wirklich keine Ausrede gelten. Sie hat eine Strategie zum Aufräumen entwickelt, die auf wenigen simplen Grundsätzen beruht, aber höchst effektiv ist.Marie Kondo rät zusammengefasst zu folgender Methode: Wegwerfen oder behalten. Als ich das laut vorgelesen habe, sind Jola, Balu und Niclas kurz zusammengezuckt, aber keine Sorge, die drei hab ich behalten.

Wichtig ist übrigens, nicht von Raum zu Raum aufzuräumen, sondern vielmehr in Kategorien zu denken. Heißt alles was einer Kategorie angehören könnte, wird auf einen Haufen sortiert, ausgemistet und die Dinge, die man behalten möchte werden dann einsortiert.

 

Das klingt zunächst echt logisch, aber bei mir war es so, dass manche Dinge, die eindeutig einer Kategorie angehörten, vermehrt an verschiedenen Orten der Wohnung aufzufinden waren. Das beste Beispiel: Kamera Equipment. Das Ladekabel für die Akkus befand sind im Schlafzimmer in einer Schublade, das Mikro in einer Kiste mit Stiften, meine Speicherkarten beim Schmuck und die Kamera selber wanderte immer von Ort zu Ort. Allein das lässt das Ausmaß meines Chaos erahnen denke ich… Nachdem ich alles zusammen getragen hatte, alte Akkus und Kabel aussortiert habe, fand ich einen Platz für das Equipment und jetzt weiß ich immer wo es ist.

 

Das „Magic Cleaning“-Buch übrigens, hat seinem Ruf alle Ehre gemacht und sich auf magische Weise selbst aufgeräumt. Nachdem ich die letzte Seite gelesen hatte und es zur Seite gelegt habe, habe ich es nie wieder gesehen, es ist einfach spurlos verschwunden und wird nun zumindest nicht irgendwo rumliegen und für Unordnung sorgen!

 

Es gibt zahlreiche, weitere Tipps, Ordnung in das eigene Leben und vor allem die eigene Wohnung zu bringen und zu halten: Das Wichtigste ist, wie es auch in Magic Cleaning gesagt wird, dass alles einen festen Platz hat, wo es hingehört. Hier empfehlen einige, die Orte zu beschriften, also auf die Kiste mit den Stiften, gehört ein Stifte-Schriftzug, denn dann fällt es einem instinktiv schwerer, dort einfach irgendwas anderes reinzutun.

 

Die goldene Regel ist dann, alles einfach nach Benutzung direkt wieder an diesen Platz zurückzulegen. Falls dies nicht immer klappt, gibt es den Trick, sich einen Timer auf fünf oder zehn Minuten zu stellen und diese Zeit wirklich zu nutzen, alles an Ort und Stelle zurück zu räumen. Man mag kaum glauben, wie viel sich in so kurzer Zeit dann doch aufräumen lässt. Wichtig ist, gegen die jedem Studenten bekannte Aufschieberitis zu kämpfen, unter der auch ich leide. Nicht morgen, nicht übermorgen, sondern hier und jetzt muss etwas erledigt werden.

 

Außerdem wird oftmals empfohlen immer alle deine Sachen wirklich in die Hand zu nehmen, dann wirst du dir viel schneller klar über deine „Gefühle“ und ob du das, was du in den Händen hältst wirklich brauchst oder nicht.

 

Ein weiterer Tipp ist Multitasking, das können wir Frauen ja ohnehin. Während des Aufräumens kann man entweder weitere wichtige Dinge erledigen, wie die Dusche und Toilette einsprühen und einweichen lassen oder mal wieder die Großeltern anrufen oder aber aus der Not eine Tugend machen und beispielsweise ein gutes Hörbuch laufen lassen.

 

Wem die Motivation fehlt, der kann außerdem im Internet an verschiedenen Ausmist-Challenges teilnehmen, in denen sich die Teilnehmer dann gegenseitig pushen und unterstützen.

My room was clean. But then, I had to decide what to wear.

Ich kann euch außerdem die Pinterest Suche „Life hacks super Leitfäden, beispielsweise was das Ausmisten des Kleiderschrankes angeht. Die erste Frage lautet, ob man das Kleidungsstück in den letzten Monaten getragen hat, dann ob es einem überhaupt noch passt, ob einem auf Anhieb zwei Outfits einfallen, um das Teil zu kombinieren und am Ende des Testes heißt es „ja, nein, vielleicht“ und alles mit einem Nein landet in der Kleiderspende.

 

Aber auch beim Aufräumen gibt es den berühmten und verfluchten Jo-Jo-Effekt. Daher gilt es nun, Ordnung zu halten. Und zum Abschluss noch der Kracher unter den Aufräumtipps, quasi mein Lieblingstipp: BELOHNEN! Man muss sich nach getaner Arbeit auch einfach mal selbst loben und belohnen, mit Schokolade, Eis, Chips, einem Kinobesuch, Essen gehen – okay alle meine Vorschläge haben irgendwie mit Essen zu tun… aber Ihr wisst, was ich meine.


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